Was es heißt wirklich allein zu sein

Seit dem Miu seit Oktober krank ist, bin ich es auch. Eigentlich war ich es, die sich eine Erkältung holte, und sich nicht drum kümmern konnte, da ich mit Miu ins Krankenhaus mussten. 

Seit dem bin ich krank. Mit Fieber, immer mal wieder. Nasennebenhöhlen! 

Dank der OP an den Polypen, das Miu mal gesund ist und einem Gespräch mit dem HNO Arzt, hab ich den Anstoß bekommen, mich mal um mich zu kümmern. Und nicht nur Tabletten zu fressen. 
Der HNO hätte gern ein CT. Ich rufe in der Radiologie an… Termin für morgen, wäre frei. 

Juhuuuu… Was ein scheiß. 

Wohin mit Miu? Keine Eltern, keine Freunde oder Bekannten.. Niemand, der die paar Minuten mal da ist. 

Ich werde entweder gehen,… Und versagen, weil sie mich nicht dran nehmen, da sie Miu nicht betreuen wollen. Oder nicht gehen und scheiß auf die Gesundheit. 

😢

Seit dem Telefonat mit der Radiologie fühle ich mich zerrissen, weil mir wiedermal gezeigt wurde, wie allein wir wirklich sind. 

Ich hatte lange überlegt, ob ich dies veröffentliche. Aber der „Kampf“ immer alles allein bewältigen zu müssen, gehört zu meinem Leben. 

Und dieses „dauerkrank“ beeinträchtigt es extrem. Also… Schauen wir mal, was morgen passiert. 

Danke übrigens an alle Freunde und Bekannte in der Ferne, die mir Mut zugesprochen haben, und immer wieder gesagt haben, dass ich definitiv gehen soll. ❤ 

In diesem Sinne, 
Fortsetzung folgt! 

Eure Polarbärin 

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